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Zärtlicher Moment am Fluss

Verlobungsshooting im Dreiländereck

Ihr habt Ja gesagt – das erste Mal. Ein Verlobungsshooting hält diese besondere Zeit fest und sorgt dafür, dass ihr euch am Hochzeitstag vor der Kamera schon wie zuhause fühlt.

Drei gute Gründe für ein Verlobungsshooting

Ihr lernt mich kennen. Die meisten Paare stehen nicht jeden Tag vor einer Kamera. Nach einer Stunde Verlobungsshooting wisst ihr, wie ich arbeite, wie kurz meine Anweisungen sind und dass ihr euch nicht verstellen müsst. Am Hochzeitstag sind wir dann keine Fremden mehr – und das sieht man auf jedem Bild.

Ihr habt Bilder für alles, was vor der Hochzeit kommt. Save-the-Date-Karten, Einladungen, die Hochzeitswebsite, ein Gästebuch oder die Präsentation beim Polterabend: Mit eigenen Paarbildern wirkt all das persönlicher als mit einem Handyfoto aus dem letzten Urlaub.

Ihr haltet eine Zeit fest, die schnell vorbeigeht. Zwischen Antrag und Hochzeit liegen oft nur ein paar Monate voller Planung. Ein Verlobungsshooting ist eine kleine Pause davon – nur ihr zwei, ohne Gäste, ohne Zeitplan.

So läuft euer Verlobungsshooting ab

Unkompliziert, persönlich und ganz ohne Studio.

1

Ort & Zeit finden

Wir überlegen gemeinsam: euer Lieblingsort, eine Kulisse, die zur späteren Hochzeit passt, oder etwas ganz anderes. Ideal ist die Stunde vor Sonnenuntergang.

2

Ankommen & reden

Wir starten mit einem kurzen Spaziergang. Die ersten Bilder entstehen nebenbei, während ihr euch an die Kamera gewöhnt.

3

Fotografieren

Etwa eine Stunde, mit kleinen Impulsen statt Posen. Gern auch mit Hund, Lieblingsauto oder dem Ring im Mittelpunkt.

4

Eure Bilder

Ihr bekommt eine Online-Galerie mit sorgfältig bearbeiteten Bildern – rechtzeitig für Save-the-Date und Einladungen.

Schöne Orte für euer Verlobungsshooting

Das Dreiländereck ist für Paarbilder ein Geschenk. Auf kurzen Wegen findet ihr ganz verschiedene Kulissen: die Mauern der Burg Rötteln über Lörrach, die Ufer von Rhein und Wiese, die Rebberge im Markgräflerland, Wald und Wiesen im Wiesental oder die Gassen von Basel. Im Herbst leuchten die Parks, im Winter wirken alte Steinmauern und Treppen besonders schön.

Mein Tipp: Wählt einen Ort, an dem ihr euch wohlfühlt – nicht den, der auf Instagram am besten aussieht. Ein Spaziergang an eurer Lieblingsstelle am Rhein erzählt mehr über euch als jede perfekte Kulisse.

Verlobungsshooting und Hochzeit zusammen buchen

Am meisten Sinn ergibt ein Verlobungsshooting, wenn ich auch eure Hochzeit fotografiere. Dann nutzen wir es gleichzeitig als Probelauf: Wir sprechen über den Ablauf, ich lerne euren Humor kennen, und ihr seht, wie eure Bilder später aussehen. Was das Shooting kostet und wie es sich mit einem Hochzeitspaket verbinden lässt, besprechen wir individuell – fragt einfach mit eurem Hochzeitsdatum an. Alle Pakete findet ihr bei Preise & Pakete.

Und nach der Hochzeit? Wer am großen Tag zu wenig Zeit für Paarbilder hatte, kann die Outfits auch noch einmal anziehen – beim After-Wedding-Shooting, das im Platin-Paket bereits möglich ist.

Häufige Fragen zum Verlobungsshooting

Ideal sind drei bis neun Monate vor der Hochzeit – früh genug für Save-the-Date-Karten und Einladungen, nah genug, damit ihr euch am Hochzeitstag noch daran erinnert, wie entspannt es war.

Etwas, in dem ihr euch wohlfühlt und das farblich zusammenpasst, ohne gleich auszusehen. Gedeckte, natürliche Farben funktionieren draußen am besten. Große Logos und Neonfarben lieber zuhause lassen.

Rechnet mit etwa einer Stunde vor Ort. Das reicht für zwei, drei verschiedene Hintergründe und genug Zeit, um locker zu werden.

Dann verschieben wir – oder ihr nehmt einen großen Schirm mit. Regenbilder können wunderschön werden, solange ihr Lust darauf habt.

Lust auf euer Verlobungsshooting?

Erzählt mir, wann ihr heiratet und wo ihr euch am wohlsten fühlt – ich melde mich innerhalb von 24 Stunden.