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Gedanken, Trends und Blicke hinter die Kamera – rund um Hochzeitsfotografie im Markgräflerland und am Dreiländereck.
Hochzeitsfoto-Trends 2026: Weniger Pose, mehr echtes Gefühl
Warum dokumentarische Reportagen den gestellten Klassiker ablösen.
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Ein gedrucktes Fotobuch macht aus Bildern eine Geschichte zum Anfassen.
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Warum immer mehr Paare ihre Zeremonie draußen und ganz individuell gestalten.
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Im Ratgeber geht es um konkrete Planung, hier im Blog um das Drumherum: Entwicklungen in der Hochzeitsfotografie, Erfahrungen aus dem Dreiländereck und Gedanken, für die im Kennenlerngespräch oft die Zeit fehlt. Die Beiträge sind persönlicher und dürfen auch mal eine klare Meinung haben. Manchmal geht es um Technik, öfter um Menschen – und fast immer um die Frage, was eure Hochzeitsbilder in vielen Jahren noch wertvoll macht.
Zum Einstieg empfehle ich drei Beiträge. Bei der freien Trauung im Markgräflerland geht es darum, Ort, Licht und Ablauf so zu wählen, dass Zeremonie und Fotos zusammenpassen. In den Hochzeitsfoto-Trends 2026 ordne ich ein, welche Looks bleiben und von welchen ich eher abrate. Und warum ich Erinnerungen zum Anfassen so wichtig finde, erkläre ich im Beitrag über das Weddingbook.
Die neuesten Beiträge stehen immer oben. Am Ende jedes Artikels findet ihr kurze Fragen und Antworten zum Thema – praktisch, wenn ihr nur eine bestimmte Sache nachschlagen wollt. Und fehlt euch ein Thema, schreibt mir gern: Aus einer guten Frage im Kennenlerngespräch ist schon mehr als einmal ein ganzer Beitrag geworden.
Hochzeitsfotografie im Dreiländereck – hinter der Kamera
Ich schreibe diesen Blog als Hochzeitsfotograf aus Lörrach, der seine Region mag: die Rebberge des Markgräflerlands, die Altstadt von Basel, die kleinen Orte entlang des Rheins. Vieles, was hier steht, entsteht direkt aus Begegnungen mit Paaren – aus Fragen, die immer wieder auftauchen, und aus Erfahrungen bei Hochzeiten in Weil am Rhein, Müllheim oder Breisach.
Was alle Beiträge verbindet, ist meine Haltung zur Hochzeitsfotografie: lieber echte Momente als nachgestellte Posen, lieber natürliches Licht als auffällige Effekte, lieber ein ruhiger Tag mit Luft als ein voller Ablaufplan. Wenn ich über Trends schreibe, dann immer mit der Frage im Hinterkopf, ob eure Bilder auch in zwanzig Jahren noch stimmig wirken.
Ihr plant gerade selbst? Einen realistischen Rahmen für Begleitzeit und Budget geben euch die Preise und Pakete, Organisatorisches klären die häufigen Fragen vorab. Wer den Tag auch in bewegten Bildern und mit Ton bewahren möchte, liest alles Wichtige zum Hochzeitsfilm. Für Bräute, die ihrem Partner etwas sehr Persönliches schenken wollen, gibt es das Bridal Boudoir. Und wie ich an einem Hochzeitstag arbeite, beschreibe ich ausführlicher unter Über mich.
Lust auf entspannte Hochzeitsfotos?
Erzählt mir von eurem Tag – ich melde mich zeitnah bei euch.